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CLiNGS

    - What I hear is what you see

    - Irish CLiNGS

    - Musik für die Augen

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CLiNGS – Musik für die Augen

CLiNGS sind einzigartige Bildwesen. Ich entwickle sie aus kleinen Bleistiftskizzen, die während der Proben und der Konzerte des hr-Sinfonieorchesters entstehen. Sie machen Bewegungen des Dirigenten und Klänge der Musik sichtbar.

CLiNGS sind Musik für die Augen und damit denkbar schräg. In einer eigens dafür entwickelten Foliendrucktechnik erzeuge ich eine transparente, räumlich wirkende Collage, die sich – sperrig – exakter fotografischer Wiedergabe widersetzt.

CLiNGS sind wunderbar, weil sie den Betrachter weder schräg denken, noch nach sperriger Wiedergabe verlangen, sondern direkt innerlich schwingen und CLiNGSen lassen. Und das macht Freude.

Es gibt sie zu Hugh Wolff, Eliahu Inbal, Paavo Järvi, Siam Edwards, Heinz Holliger.

What I hear, is what you see

Überall, wo es etwas zu hören gibt, CLiNGst es, denn alles ist Klang und Schwingung. Mit Ölpastellkreiden mache ich simultan zum Hörerlebnis diese Klang-Stimmungs-Schwingungs-Welt sichtbar. Ich zeichne Alltagsklänge und auf verschiedenen Musikfestivals.

So gibt es La Gomera –CLiNGS, Klassik – CLiNGS, Irish – CLiNGS, CLiNGS zur Klangbienale „Kraftwerke“ und zum 38 .Jazzfestival, Frankfurt. In der Zusammenarbeit mit der Komponistin Barbara Heller sind zu ihren „25 Klangblumen“ für Klavier farbenfrohe Bildinterpretationen entstanden.

CLiNGS SK - Bewegung im Raum

Ich untersuche in meinen CLiNGS Leichtigkeit als Ausdruck von „Gewicht haben“, Transparenz als Ausdruck von Transzendenz, Flüchtigkeit in ihrer Bedeutung als etwas, das eine bleibende Spur hinterlässt, Gehalt in einer „farbigen Vertonung“, Räumlichkeit in dreidimensionaler, semantischer und energetischer Ebene.

CLiNG Sk1 hat als Hintergrund Arbeiten zu dem Dirigenten Hugh Wolff. Mit meiner Bildserie „CLiNGS – Musik für die Augen“ habe ich transparent und räumlich wirkende Collagen entwickelt, um Bewegungen als Ausdruck der musikalischen und feinstofflichen Schwingungen zwischen Dirigent, Orchester und der jeweiligen Musik sichtbar zu machen. Mit der Serie CLiNGS Sk gehe ich mit meinen Arbeiten zur Musik zurück in den Raum.

Ich habe im Plastischen einen notwendigen Materialwechsel vorgenommen. CLiNGS SK sind leicht und doch kraftvoll und daher, soweit technisch möglich, aus transparenten, zum Teil farbigen Kunststoffen